Abhängigkeit und Selbständigkeit im Sozialen Leben by Leopold v. Wiese (auth.), Prof. Dr. phil. Dr. iur. h. c.

By Leopold v. Wiese (auth.), Prof. Dr. phil. Dr. iur. h. c. Leopold von Wiese (eds.)

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Metaphern sind eine bevorzugte Weise der Orientierung und Handlungsanleitung. Bislang jedoch ist die Metapher wegen ihrer vorwiegenden disziplinären Zuordnung zu den Geistes- und Sprachwissenschaften nicht zu einem anerkannten Thema und Gegenstand der Soziologie geworden. Um dieses Manko für die Soziologie zu beseitigen, rekonstruiert der Reader umfassend den bisher meist unthematisierten Einsatz von Metaphern in der gesellschaftlichen Praxis und zeigt Möglichkeiten einer methodischen soziologischen Metaphernforschung auf

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Und dies tut er im Banne seiner teleologischen Grundanschauung, seiner chiliastischen Eschatologie. Wir stehen bei dem Studium der beiden, zunächst einmal angenommenen Gesetze der Polarität und Dialektik, auch wenn wir ihre durchgängige Geltung auf der sozialen Ebene nachprüfen, einer ansCheinenden Gestaltwerdung dreier Prinzipien, des (um es arithmologisch gefärbt auszudrücken) der Einheit, der Zweiheit und der Dreiheit gegenüber; denn daß Polarität eine Einheit durch Zweiheit, eine Zweiheit, die zur Einheit wird, darstellt, ist augenscheinlich.

Weil allzu häufig similia similibus untergeht, wie es Simmel vollendet so formuliert: "Gerade die durm die GleiChheit der Interessen aufeinander Angewiesenen kennen ihre Schwächen ... gegenseitig am besten ... Während man gegenseitige Förderung und Vereinheitlichung am besten bei einem gewissen Maß qualitativer Untersmiedenheil gewinnt, weil hierdurclt das Ergänzen, Zusammenwacltsen, organisclt differenzierte Lehen sim ergibt -, sclteint die gegenseitige Zerstörung am besten bei qualitativer Gleimartigkeit zu gelingen ...

Das Werk soll ein ausgesprochen soziologisches und zwar beziehungswissenschaftliches Werk werden, das wissenschaftliche Objektivität mit ausgesprochen praktischer Aktualität verbindet. eßender Herkunft sein, sondern soll im Hauptteile Ergebnisse der Beobachtung des praktischen sozialen Lebens systematisiert wiedergeben. 2. Der Hauptteil soll Analysen von Teilausschnitten des sozialen Lebens enthalten. Dabei ist bei der Behandlung jedes Themas in möglichst deutlicher Trennung eine bestimmte Reihenfolge einzuhalten, nämlich: a) Darstellung (Soziographie), b) Problematik nnd Erklärung, c) Beurteilung, d) Ausblick (Prognose- Versuch).

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