Abschlussprüfung und Geschäftsrisiko - Normative by Robert Link, Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking Böcking

By Robert Link, Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking Böcking

Robert hyperlink zeigt, dass zur Erfüllung des gesetzlichen Prüfungsauftrags fundierte Kenntnisse hinsichtlich der Geschäftstätigkeit des zu prüfenden Unternehmens und der daraus resultierenden Geschäftsrisiken benötigt werden. Er untersucht, wie die prüfungstechnischen Voraussetzungen konkretisiert und die Anforderungen an die Abschlussprüfung erfüllt werden können und unter welchen Bedingungen ein geschäftsrisikoorientiertes Prüfungsvorgehen zur Verbesserung der Prüfungsqualität und -effizienz beiträgt.

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Schildbach (Markt, 1986), S. 91; Walz(Regulierungstheorien, 1993), S. 94. Hachmeister(Prfifungsmarkt, 2001), S. 20. Jacob (Fortentwicklung, 1998), S. 164; Ruhnke (Normierung,2000), S. 12. Orth (Abschlusspriifung,2000), S. 15. 69 Vgl. Combarros (Harmonization, 2000), S. 643-654; LiJck/Bungartz/Henke(Internationalisierung, 2002), S. 1086-1090. Zu den derzeitigen Pl~inender EU zur Harmonisierung der Prfifungsnomen siehe auch den Vorschlag fiJr eine EU-Richtlinie fiber die Priifung des Jahresabschlusses und des konsolidiertenAbschlusses und zur ,g,nderung der Richtlinien 78/660/EWGund 83/349/EWGdes Rates (Vorschlagftir eine EU-Priifungsrichtlinie).

717; Wagenhofer/Ewert(Untemehmensrechnung,2003), S. 378. Stachuletz(Komplexit~it, 1988), S. 16. Weber(Erweiterung, 1997), S. 789; Adler/Diiring/Schmaltz(Kommentar, 2000), 9 316 HGB, Rdn. 1718. Egner (Programm, 1970), S. 773; Steiner (Priifungsbericht, 1991), S. 257; Quick (Risiken, 1996), S. 2. Egner (Pr/ifungslehre, 1980), S. 17; Leffson (Wirtscha~sprfifung, 1995), S. 326; Quick (Risiken, 1996), S. 2; Liick (Funktionen, 1998), S. 631. Egner (Priifungslehre, 1980), S. 17; Hunger (Wirtschaftspr/ifer; 1981), S.

Gewfinschten Zielbildungsprozess eines privatwirtschaftlichen Unternehmens herauskristallisiert. Demnach geht ein Teil der Literatur davon aus, dass sich die Zielbildung und damit auch das oberste Unternehmensziel an den Interessen aller Stakeholder des Unternehmens orientieren soil (Stakeholder Ansatz). Zielgr6fSe ware somit die Maximiertmg einer interpersonalen Gesamtnutzenftmktion aller am Unternehmen interessierten Personengruppen (Stakeholder Value). 169 Demgegenfiber favorisiert ein anderer Teil der 163 164 165 166 SieheKap.

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