Allgemeine Grundlagen der Quantenstatistik und by Adolf Smekal

By Adolf Smekal

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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80 - an dieser Stelle auch heute nichts Trijetlicheres hinzuzufiigen. 81) R. v. Mises, Phys. Ztschr. 21 (1920), p. 225, 256. 4. smodells. 901 hervorgegangen sind, vorkommen, so ergibt sich hierfiir eine bestimmte, von Zo, E, N, m und N,* abhangige GroBe. lchem Nichtgleichgewicht im allgemeinen nur bei Scbwankungserscheinungen iluJ3ern konnen, zu deren Beobachtung die gewohnIichen "makr08kopischen" Beobachtungazeiten viel zu lange andauem. 83) Diese nberlegungen, deren eingehende Darstellung gelegentIich an anderer Stelle veroifentlicht werden solI, verlaufen ganz ahnlich wie die in der Anm.

Ktor multipliziert werden, ohne daB damit an ihrer physikalischen Bedeutung etwas geandert werden wiirde. lquotienten von log F (r;; auftreten. Vgl. z. B. Nr. 8 a. Dber die Festlegung dieses Faktors durch die Quantentheorie B. Nr. 24 c, 20, 27. 906 V 28. A. Smekal. Allgem. Grundlagen der Quantenstatistik u. Quantentheorie. 5a. Die strenge Methode. ) die Potenzentwicklung von [FWY, (35) 80 folgt aus dem Polynomialsatz wegen (30), daB der Koeffizient von tE in (35) gleich der im Nenner von (31) auftretenden Summe ist.

BU1'gers, Versl. Akad. Amsterdam 25 (1917), p. 1055. aueh [1], § 39. SA. Theone der Parameterinvarianten oder adiabatischen Invarianten. wobei sich K zu K( . R. (1") IX" /-", a )=H+ oS . da = aa dt ergibt. da aa dt con st. oa'j t'. (. _ ~- 1,,-,, 9 ) ... ,8. 64) d'a Mit Hilfe von (10") ist es nun im allgemeinen wenigstens grundsatzlich maglich, samtliche Parameterinvarianten (11) der Bewegungsgleichungen (1) als Funktionen. del' Ai und Bi zu ermitteln. Ebenso wie bei den gewahnlichen Integralen von (1) konzentriert sich das Interesse vor allem auf jene Parameterinvarianten, die als eindeutige Funktionen der qk und Pk dargestellt werden kannen.

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